E-Rechnung erstellen kostenlos: Die 7 besten Tools im Test (2026)

E-Rechnung erstellen kostenlos: Die 7 besten Tools im Test (2026)

Dennis Bär

E-Rechnungen sind Pflicht. Seit 2025 musst du als Unternehmer elektronische Rechnungen empfangen können – und spätestens ab 2027 auch versenden. Die große Frage: Muss ich dafür wirklich Geld ausgeben?

Die klare Antwort: Nein. Es gibt inzwischen hervorragende Tools, mit denen du E-Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung kostenlos erstellen kannst. Aber: Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind riesig. Manche sind wirklich dauerhaft kostenlos. Andere locken mit einem Free-Plan und verstecken alles Wichtige hinter einer Bezahlschranke.

Wir haben 7 Tools gründlich getestet und zeigen dir ehrlich, welches für dich das richtige ist. Egal ob du Freelancer, Handwerker, Kleinunternehmer oder frischer Gründer bist.

Keine Lust auf lange Vergleiche?

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Kurzer Reminder: Was ist eine E-Rechnung überhaupt?

Falls du gerade erst in das Thema einsteigst: Eine E-Rechnung ist nicht einfach ein PDF per E-Mail. Es ist ein Dokument mit strukturierten, maschinenlesbaren Daten im XML-Format. Euer Steuerberater (und das Finanzamt) können diese Daten automatisch auslesen und verarbeiten.

In Deutschland gibt es zwei relevante Formate:

  • ZUGFeRD (Version 2.3): Ein Hybrid-Format – PDF für den Menschen, eingebettetes XML für den Computer. Ideal für den B2B-Verkehr. (Mehr erfahren)
  • XRechnung (Version 3.0): Reines XML – Pflichtformat für Rechnungen an Behörden (B2G).

Beide Formate erfüllen die europäische Norm EN 16931 und sind damit zukunftssicher.

E-Rechnungspflicht 2026 – Was gilt jetzt?
Empfang: Seit 01.01.2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen können.
Versand: Bis Ende 2026 darfst du mit Zustimmung des Empfängers noch PDF-Rechnungen senden. Unter 800.000 € Vorjahresumsatz sogar bis Ende 2027.
Tipp: Stell jetzt um – deine Kunden werden es dir danken.

Willst du die gesetzlichen Grundlagen im Detail verstehen? Dann lies unseren ausführlichen Ratgeber: Änderungen für Selbstständige 2026.


Unsere Bewertungskriterien

Bevor wir in den Vergleich einsteigen, erklären wir kurz, wie wir getestet haben. Unser Fokus liegt auf Selbstständigen, Kleinunternehmern und Gründern – also Menschen, die wenig Zeit für Technik haben und wenig Budget für Software.

Wir haben jedes Tool nach 5 Kriterien bewertet:

1
Echte Kosten
Dauerhaft kostenlos oder nur Testphase?
2
Einsteigerfreundlichkeit
Kann man sofort loslegen?
3
Einstiegshürde
Installation oder Anmeldung nötig?
4
Datenschutz
Wo landen deine Daten?
5
Konformität
EN 16931 & GoBD?

Die 7 besten Tools im Test – Die Rangliste

Platz 1: kostenlose-erechnung.de (Testsieger)

Unser kostenloser E-Rechnung Generator belegt den ersten Platz – und das nicht, weil es unser Tool ist. Sondern weil es objektiv die niedrigsten Einstiegshürden und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Gelegenheitsnutzer bietet.

Das Besondere: Du kannst sofort loslegen – ohne Anmeldung und ohne Installation. Einfach Browser öffnen, Daten eingeben, Rechnung erstellen. Fertig. Das Tool arbeitet nach dem „Local-First”-Prinzip: Deine Daten werden zunächst lokal im Browser verarbeitet, nicht auf fremden Servern.

Formate: ZUGFeRD 2.3 (PDF + XML) und XRechnung 3.0 (XML)

Kostenlos: Bis zu 3 E-Rechnungen pro Monat – dauerhaft, keine Testphase.

Premium (ab 9,90€/Monat): Unbegrenzte Rechnungen, GoBD-konformes Rechnungsarchiv, GoBD-Export, Finanz-Dashboard, Mahnwesen mit 3 Stufen, eigenes Logo und werbefreie Rechnungen. Alle Details auf der Preisseite.

Vorteile

  • Keine Anmeldung & keine Installation nötig
  • 3 E-Rechnungen pro Monat dauerhaft kostenlos
  • ZUGFeRD 2.3 & XRechnung 3.0 – beide Formate
  • Datenschutz: Lokale Verarbeitung im Browser
  • DSGVO-konform, Server in Deutschland
  • Integrierter E-Rechnungs-Validator und -Viewer
  • Sehr einfache Bedienung – keine Vorkenntnisse nötig
  • Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) wird unterstützt

Nachteile

  • Ohne Account keine dauerhafte Speicherung von Kunden/Artikeln
  • Archivierung und erweiterte Features nur im Premium-Tarif
  • Keine vollständige Buchhaltungssoftware (kein ELSTER-Export)
Ideal für
Freelancer, Handwerker, Gründer, Studenten mit Nebengewerbe und Kleinunternehmer, die schnell und unkompliziert E-Rechnungen erstellen wollen — ohne sich vertraglich zu binden oder Software zu installieren.

Bonus-Features im kostenlosen Account (mit Registrierung):

Screenshot – Der E-Rechnungs-Editor von kostenlose-erechnung.de


Platz 2: sevDesk Free

sevDesk gehört zu den bekanntesten Buchhaltungslösungen in Deutschland. Seit 2025 bieten sie einen dauerhaft kostenlosen Tarif an – den **„Free"-Plan**.

Was bekommst du kostenlos?

  • Bis zu 3 E-Rechnungen pro Monat (ZUGFeRD & XRechnung)
  • Mehrere Rechnungslayouts
  • Unbegrenzt Kontakte und Produkte anlegen
  • Revisionssichere Archivierung
  • Automatische Rechnungsnummerierung

Was kostet der Aufstieg? Ab 8,90€/Monat für unbegrenzte Rechnungen (Tarif „Rechnung”). Volle Buchhaltung ab 12,90€/Monat.

Vorteile

  • Dauerhaft kostenloser Free-Tarif
  • Revisionssichere Archivierung inklusive
  • Unbegrenzt Kontakte & Produkte
  • Bekannter Anbieter mit gutem Support

Nachteile

  • Nur 3 Rechnungen pro Monat im Free-Tarif
  • Anmeldung zwingend erforderlich
  • Cloud-Zwang – alle Daten auf sevDesk-Servern
  • Free-Tarif fühlt sich als Lockangebot zum Upgrade an
  • Kein DATEV-Export im Free-Tarif

Unser Fazit: sevDesk Free ist eine solide Option, wenn du sowieso planst, langfristig auf eine Buchhaltungssuite umzusteigen. Für reine Rechnungserstellung ohne Bindung ist die Anmeldepflicht ein Nachteil. Wenn du nur schnell eine Rechnung schreiben willst, bist du bei kostenlose-erechnung.de schneller am Ziel.


Platz 3: B2Brouter

B2Brouter ist ein internationaler Player im E-Invoicing-Markt. Das Besondere: Der kostenlose Basis-Plan bietet Zugang zum **Peppol-Netzwerk** – das ist das europäische Rechnungsversand-Netzwerk, das vor allem für Behörden relevant ist.

Was bekommst du kostenlos?

  • E-Rechnungen erstellen und versenden (ZUGFeRD, XRechnung, UBL)
  • Kostenloser Zugang zum Peppol-Netzwerk
  • 1 Benutzer
  • Persönlicher Support

Was kostet der Aufstieg? Kostenpflichtige Pläne für mehr Nutzer und höheres Volumen.

Vorteile

  • Peppol-Anbindung kostenlos inklusive
  • Unbegrenzte Rechnungserstellung (Basis)
  • Internationale Konformität (EU-weit)
  • E-Rechnungen auch empfangen möglich

Nachteile

  • Registrierungspflicht
  • Cloud-Zwang – deine Daten liegen auf B2Brouter-Servern
  • Sehr komplexe Benutzeroberfläche – nichts für Einsteiger
  • Nur 1 Benutzer im Free-Plan
  • UI ist nicht auf deutsche Nutzer optimiert

Unser Fazit: B2Brouter ist die richtige Wahl, wenn du zwingend via Peppol an Behörden senden musst. Für den normalen B2B-Alltag ist die Oberfläche aber zu komplex. Wenn du Rechnungen an Behörden mit Leitweg-ID schreiben musst, geht das mit unserem XRechnung-Generator deutlich einfacher.


Platz 4: Papierkram FREE

Papierkram bietet mit „Papierkram FREE" eine dauerhaft kostenlose Version ihrer Buchhaltungssoftware. Sie unterstützt die Erstellung von E-Rechnungen im XRechnung- und ZUGFeRD-Format.

Was bekommst du kostenlos?

  • Rechnungen erstellen (inkl. E-Rechnungen)
  • Zeiterfassung und Projektmanagement
  • Belegverwaltung mit Kontakten
  • E-Rechnungs-Viewer zum Prüfen eingehender Dateien
  • GoBD-konforme Speicherung

Was fehlt im Free-Tarif?

  • Papierkram-Logo zwangsweise auf deinen Rechnungen (Branding!)
  • Kein Bankabgleich
  • Keine Umsatzsteuervoranmeldung
  • Kein DATEV-Export

Vorteile

  • Dauerhaft kostenloser Tarif
  • Zeiterfassung & Projektmanagement inklusive
  • E-Rechnungs-Viewer zum Lesen eingehender Rechnungen
  • GoBD-konforme Speicherung

Nachteile

  • Zwangswerbung: Papierkram-Logo auf allen Rechnungen
  • Anmeldung erforderlich
  • Kein Bankabgleich im Free-Tarif
  • Keine UStVA möglich
  • Wirkt wie ein Upgrade-Trichter

Unser Fazit: Papierkram FREE ist leistungsstark – wenn du mit dem Firmen-Logo auf deinen Rechnungen leben kannst. Für professionelle Rechnungen ohne Fremd-Branding brauchst du entweder einen kostenpflichtigen Tarif oder ein Tool wie kostenlose-erechnung.de, das keine Zwangswerbung auf deine Rechnungen druckt. Premium-Nutzer bei uns erhalten zudem komplett werbefreie Rechnungen.


Platz 5: PDF24

PDF24 ist eigentlich ein PDF-Toolkit – aber seit der E-Rechnungspflicht bieten sie auch einen **kostenlosen Online-E-Rechnungsgenerator** an. Er erstellt sowohl XRechnungen als auch ZUGFeRD-Rechnungen.

Was bekommst du kostenlos?

  • E-Rechnungen im ZUGFeRD- und XRechnung-Format erstellen
  • Keine Installation nötig (Online-Version)
  • Auch als Offline-Version im PDF24 Creator verfügbar

Was fehlt?

  • Kein Direktversand aus dem Tool
  • Keine Kundenverwealtung oder Speicherung
  • Minimale Rechnungs-Features (keine Nummerierung, kein Archiv)
  • Keine integrierte Validierung

Vorteile

  • Komplett kostenlos – ohne Limits
  • Keine Anmeldung nötig
  • ZUGFeRD & XRechnung Support
  • Auch offline nutzbar

Nachteile

  • Kein Versand, kein Archiv, keine Kundenverwaltung
  • Keine automatische Rechnungsnummerierung
  • Wenig Gestaltungsoptionen für dein Layout
  • Keine Validierung der erzeugten Rechnungen
  • Keine Kleinunternehmer-Unterstützung

Unser Fazit: PDF24 ist ein solides Basis-Tool, wenn du wirklich nur eine einzelne Rechnung generieren willst. Für alles, was darüber hinausgeht – Kundenverwaltung, automatische Nummern, Kleinunternehmerregelung – brauchst du ein vollwertigeres Tool. Wenn du als Kleinunternehmer Rechnungen schreibst, achte darauf, dass der korrekte Hinweis auf § 19 UStG erscheint – bei kostenlose-erechnung.de passiert das automatisch.


Platz 6: Zistemo

Zistemo positioniert sich als „Business-Plattform" mit Zeiterfassung, Projektmanagement und Rechnungserstellung. Der kostenlose Rechnungsgenerator erstellt professionelle Rechnungen – seit der E-Rechnungspflicht auch im ZUGFeRD-Format.

Was bekommst du kostenlos?

  • Rechnungen erstellen (PDF und ZUGFeRD)
  • Keine Anmeldung nötig für den Generator
  • Professionelles Layout

Was fehlt?

  • XRechnung-Support unklar (primär ZUGFeRD)
  • Erweiterte Features (Zeiterfassung, Projekte) nur kostenpflichtig
  • Limitierte Anpassungsmöglichkeiten im Free-Generator
  • Keine Validierung und kein E-Rechnungs-Viewer

Vorteile

  • Kostenloser Generator ohne Anmeldung
  • Professionelle Rechnungslayouts
  • ZUGFeRD-Format unterstützt
  • Integrierte Zeiterfassung (im Abo)

Nachteile

  • XRechnung-Support nicht klar dokumentiert
  • Erweiterte Features nur im Abo
  • Weniger bekannt – kleinere Community
  • Keine integrierte Validierung

Unser Fazit: Zistemo ist eine nette Option, wenn du zusätzlich Zeiterfassung brauchst. Für die reine E-Rechnungserstellung gibt es bessere und vollständigere Tools. Wenn dir die Kombination aus Rechnung + Zeiterfassung wichtig ist, lohnt sich aber ein Blick.


Platz 7: Lexoffice / FastBill (nur Testphase)

Wir listen Lexoffice (von Lexware) und FastBill zusammen auf, weil sie eine wichtige Gemeinsamkeit haben: Es gibt keine dauerhaft kostenlose Version. Beide bieten eine 14- bis 30-tägige Testphase, nach der du ein Abo abschließen musst.

Lexoffice-Preise:

  • S-Paket: 6,90€/Monat
  • M-Paket: 11,90€/Monat
  • L-Paket: 19,90€/Monat
  • XL-Paket: 29,90€/Monat

FastBill-Preise:

  • Solo: 9–10€/Monat
  • Plus: 14–15€/Monat
  • Pro: 30€/Monat

Beide Tools bieten exzellente Buchhaltungsfunktionen: Banking-Integration, ELSTER-Schnittstelle, automatisierte UStVA, DATEV-Export und natürlich E-Rechnungen in ZUGFeRD und XRechnung.

Vorteile

  • Vollwertige Buchhaltungslösungen
  • Banking-Integration & ELSTER-Schnittstelle
  • DATEV-Export für den Steuerberater
  • Professioneller Kundensupport
  • Automatisierter Bankabgleich

Nachteile

  • Keine dauerhaft kostenlose Version
  • Nur 14–30 Tage Testphase
  • Abo-Kosten: 7–30€/Monat je nach Tarif
  • Für Gelegenheitsnutzer überdimensioniert
  • Vertragliche Bindung

Unser Fazit: Lexoffice und FastBill sind hervorragende Tools – wenn du eine vollständige Buchhaltungslösung brauchst. Wenn du mehr als 20 Rechnungen im Monat schreibst, automatisierten Bankabgleich willst und deine UStVA direkt rausschicken möchtest, lohnt sich die Investition. Für alle anderen gilt: Starte mit einer kostenlosen Lösung wie kostenlose-erechnung.de und steige erst um, wenn du es wirklich brauchst.


Der große Vergleich auf einen Blick

Hier alle 7 Tools in einer Übersichts-Tabelle:

AnbieterKostenLimits (Free)AnmeldungInstallationDatenStandard
kostenlose-erechnung.de EmpfehlungKosten: 0 € / MonatLimits: 3 Rechnungen/Monat kostenlosAnmeldung: KeineInstallation: BrowserDaten: LokalStandard: Konform
sevDesk Free Kosten: 0 € / MonatLimits: 3 Rechnungen/MonatAnmeldung: ErforderlichInstallation: BrowserDaten: CloudStandard: Konform
B2Brouter (Basis) Kosten: 0 € / MonatLimits: Unbegrenzt, 1 UserAnmeldung: ErforderlichInstallation: BrowserDaten: CloudStandard: Konform
Papierkram FREE Kosten: 0 € / MonatLimits: Zwangswerbung auf RechnungenAnmeldung: ErforderlichInstallation: BrowserDaten: CloudStandard: Konform
PDF24 Kosten: 0 € / MonatLimits: Keine Limits, aber minimale FeaturesAnmeldung: KeineInstallation: BrowserDaten: LokalStandard: Konform
Zistemo Kosten: 0 € / MonatLimits: Basis-Generator kostenlosAnmeldung: KeineInstallation: BrowserDaten: LokalStandard: Nein
Lexoffice / FastBill Kosten: ab 6,90 € / MonatLimits: Nur Testphase kostenlos (14–30 Tage)Anmeldung: ErforderlichInstallation: BrowserDaten: CloudStandard: Konform

Welches Tool ist das richtige für dich?

Um dir die Entscheidung noch einfacher zu machen, haben wir typische Szenarien zusammengestellt:

Du willst einfach nur schnell eine Rechnung schreiben

kostenlose-erechnung.de

Kein Account, keine Installation, kein Abo. In 60 Sekunden hast du deine fertige E-Rechnung. Perfekt, wenn du gerade dein eigenes Business startest und noch nicht weißt, wie viele Rechnungen du im Monat schreiben wirst.

Du brauchst Peppol für Behörden

→ B2Brouter

Wenn dein Auftraggeber eine Behörde ist und du über das Peppol-Netzwerk (ZRE/OZG-RE) senden musst, ist B2Brouter die richtige Wahl. Alternativ kannst du mit unserem XRechnung-Generator die XML-Datei erstellen und manuell in das ZRE-Portal hochladen.

Du willst eine vollständige Buchhaltung

→ Lexoffice oder sevDesk

Wenn du automatischen Bankabgleich, ELSTER-Schnittstelle und DATEV-Export brauchst, sind die großen Buchhaltungs-Suites die bessere Wahl. Rechne aber mit 7–30€ pro Monat.

Du schreibst als Kleinunternehmer 2–5 Rechnungen im Monat

kostenlose-erechnung.de (kostenlos) oder sevDesk Free

Beide bieten 3 kostenlose Rechnungen pro Monat. Der Unterschied: Bei uns brauchst du keine Anmeldung, bei sevDesk schon. Unser Tool unterstützt die Kleinunternehmerregelung automatisch.

Du willst deine Rechnungen auch GoBD-konform archivieren

kostenlose-erechnung.de Premium

Mit dem Premium-Tarif ab 9,90€/Monat speicherst du alle Rechnungen automatisch im GoBD-konformen Rechnungsarchiv. Inklusive GoBD-Export für den Steuerberater. Mehr zur richtigen Archivierung erfährst du in unserem Ratgeber: Rechnungen digital archivieren: GoBD-konform in 3 Schritten.

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Worauf du bei der Tool-Wahl achten solltest

Unabhängig davon, für welches Tool du dich entscheidest – diese 5 Punkte solltest du immer prüfen:

1. Unterstützt das Tool ZUGFeRD UND XRechnung?

Manche Tools bieten nur eines der Formate an. Für maximale Flexibilität brauchst du beide. ZUGFeRD für deine Geschäftskunden, XRechnung für Behörden.

2. Ist die erzeugte Rechnung auch wirklich konform?

Nicht jede „E-Rechnung” hält, was sie verspricht. Manche Tools erzeugen XML-Dateien mit Fehlern, die erst auffallen, wenn der Empfänger sie ablehnt. Tipp: Prüfe deine erstellten Rechnungen immer mit einem E-Rechnungs-Validator – das spart Ärger.

3. Werden die Pflichtangaben abgefragt?

Eine GoBD-konforme Rechnung braucht bestimmte Pflichtangaben (Rechnungsnummer, Leistungsdatum, Steuernummer, etc.). Gute Tools prüfen automatisch, ob alles Nötige vorhanden ist.

4. Wie steht es um den Datenschutz?

Rechnungen enthalten sensible Daten (Adressen, Bankverbindungen, Umsätze). Achte darauf, dass dein Tool DSGVO-konform arbeitet und deine Daten idealerweise in Deutschland gehostet werden.

5. Gibt es eine Upgrade-Möglichkeit?

Heute schreibst du 3 Rechnungen im Monat. In einem Jahr vielleicht 30. Achte darauf, dass das Tool mit dir mitwachsen kann – ohne dass du alles neu aufsetzen musst.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich E-Rechnungen wirklich komplett kostenlos erstellen?
Ja! Tools wie kostenlose-erechnung.de bieten dauerhaft kostenlose Tarife an. Du kannst dort bis zu 3 E-Rechnungen pro Monat erstellen – ohne Anmeldung, ohne Installation und ohne versteckte Kosten.
Was ist der Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung?
ZUGFeRD ist ein Hybrid-Format: Ein PDF mit eingebettetem XML. Menschen können es lesen, Computer können es verarbeiten. XRechnung ist reines XML und Pflicht bei Behörden-Rechnungen. Für den normalen B2B-Verkehr empfehlen wir ZUGFeRD. Mehr erfahren.
Muss ich 2026 schon E-Rechnungen versenden?
Für den Empfang ja – seit 01.01.2025. Für den Versand gibt es Übergangsfristen: Bis Ende 2026 darfst du mit Empfänger-Zustimmung noch PDF-Rechnungen senden. Unter 800.000 € Vorjahresumsatz sogar bis Ende 2027. Aber: Je früher du umstellst, desto besser.
Kann ich als Kleinunternehmer E-Rechnungen erstellen?
Ja. E-Rechnungen sind auch für Kleinunternehmer (§ 19 UStG) relevant. Unser Tool setzt automatisch den korrekten Hinweis ('Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet') und entfernt den Steuerausweis. Mehr dazu im Kleinunternehmer-Guide.
Reicht ein kostenloses PDF per E-Mail als E-Rechnung?
Nein. Ein normales PDF ist keine E-Rechnung im gesetzlichen Sinne. E-Rechnungen müssen strukturierte, maschinenlesbare Daten im XML-Format enthalten (ZUGFeRD oder XRechnung). Ein PDF ohne XML-Daten erfüllt die Anforderungen seit 2025 nicht mehr.
Wie kann ich prüfen, ob meine E-Rechnung korrekt ist?
Nutze einen E-Rechnungs-Validator. Unser kostenloser Validator prüft deine ZUGFeRD- und XRechnung-Dateien auf Schema- und Schematron-Konformität. Du siehst sofort, ob alles in Ordnung ist oder wo Fehler liegen.
Wie archiviere ich E-Rechnungen richtig?
E-Rechnungen müssen im Originalformat (XML) für mindestens 8 Jahre GoBD-konform archiviert werden. Ein Papierausdruck reicht nicht. Lies unseren Ratgeber: Rechnungen digital archivieren: GoBD-konform in 3 Schritten.
Brauche ich unbedingt eine kostenpflichtige Software?
Nein, für die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer reicht ein kostenloses Tool völlig aus. Kostenpflichtige Software lohnt sich erst, wenn du eine vollständige Buchhaltung mit Bankabgleich und ELSTER-Anbindung brauchst (z. B. Lexoffice, sevDesk).

Fazit: Kostenlos E-Rechnungen erstellen war nie einfacher

Die E-Rechnungspflicht klingt nach Bürokratie-Monster – ist aber kein Grund zur Panik. Mit den richtigen Tools erstellst du in unter einer Minute eine rechtskonforme E-Rechnung, die dein Kunde direkt in seine Buchhaltung importieren kann.

Unser klares Ergebnis:

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Dieser Vergleich wurde am 10. Februar 2026 erstellt und spiegelt die aktuellen Preise und Funktionen der getesteten Tools wider. Preise und Features können sich ändern – wir aktualisieren diesen Artikel regelmäßig.